Heinrich der Seefahrer wurde
1394 als Sohn des Königs Joao I und seiner englischen Frau Philippa of
Lancaster geboren.
Er erreichte
1416 die Kanarischen Inseln
1419 Madeira
1430iger Jahre die Azoren
Die Herrschaft Portugals
wollte in den Fernen Osten. Auf dem Landweg wurden sie von Venedig und Genua
gehindert. Der Seeweg über die Südspitze Afrikas musste erzwungen werden. Es
gab ein Hindernis das unerforschte westafrikanische Kap Bojador und „Das Meer
der Dunkelheit“, hier versteckten sich Strömungen, hoher Seegang, der
Winternebel und der Wüstensand färbte das Wasser rot. Das war der Nährboden für
Aberglauben. Zwischen 1421 und 1433 hatten 14 Expeditionen bei der Kapumrundung
versagt. Heinrich verlor die Geduld und bezwang 1434 den Aberglauben und somit
das Kap Bojador.
Der Seeweg gen Süden und
weiter um das Kap der Guten Hoffnung wurde erst 1498 geschafft. Die
Schattenseiten des Goldenen Zeitalters waren die Versklavungen aber auch die
Ermordung zahlloser Muslime.
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