Verloren im Sonnenschein gehe ich durch die Stadt. Im Museu Calouste Gulbenkian lud der Garten zum Spaziergang ein. Die Enten waren angriffslustig, verfressen und zeigten keine Angst vor dem Menschen. Wenn ein Fisch an Fuß einer Ente knabberte bekam er mit dem Schnabel auf den Kopf gehauen. Das war lustig zuzusehen.
Der Nachmittag wird zum
Abend und in einem kleinen Lokal neben unserem Wohnhaus aßen meine Freunde mit
mir zu Abend.
Die Woche Lisboa ist vorbei.
Viel gesehen und einiges an Eindrücke gesammelt, was werde ich an Erfahrung
mitnehmen? Lisboa-Card unnötig, viele Touristen, lange Warteschlangen, die
Massen an Menschen bewältigt die Stadt noch nicht, die Bewohner sind geduldig,
die Gebäude von Lisboa sind traurig und müde.
Was hat mir besonders gut
gefallen: die Burg San Jorge, die Escher-Ausstellung, Torre de Belem, das
Padrao dos Descorbrimentos (Seefahrerdenkmal), Sintra im Allgemeinen und im
Besonderen Quinta da Regaleira.